Stuck beschreibt die plastischen Formen, die aus Gips oder Mörtel geformt werden. Diese verzieren meistens Innenräume oder Fassaden. Man findet sie oft in Kirchen oder Altbauten. Sie sind seit der Antike eines der wichtigsten Verzierungen, die eingesetzt werden. Mit der Zeit entwickelte sich daraus das Handwerk des Stuckierens. Selbstverständlich gibt es auch beim Stuckieren bestimmte Verordnungen, die eingehalten werden müssen. Diese werden unter der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen zusammengefasst.
Berühmte Beispiele für Stuck sind das Schloss Rundale oder der Trierer Dom.
